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Die Regio Wegweiser


Sie ist die jüngste Regio der Schönstatt-Mannesjugend in Deutschland. Erst 1990 kamen die Diözesen auf dem Gebiet der neuen Bundesländer zur SMJ Deutschland dazu. Doch bereits seit 1976 nennen sich die Jungmänner des Ostens selbst "Regio Wegweiser".

Was bis kurz vorher niemand für möglich gehalten hatte, wurde im Jahre 1990 praktisch über Nacht Wirklichkeit. Die Mauer fiel und die Bürger der DDR waren frei. Damit bot sich für die SMJler des Ostens die Gelegenheit, sich der bundesweiten Schönstatt-Bewegung anzuschließen. Seither sind sie als Vertreter der fünften Regio jedes Jahr auf der Jahreskonferenz und auch zu anderen Anlässen anwesend. Der Name - und somit das Ideal - wurden beibehalten und bezeichnen alle Jungmänner, die in einem der Bistümer Ostdeutschlands zuhause sind.

In der Diözese Erfurt verfügt die Regio Wegweiser über ein eigenes Jugendhaus, die sogenannte „Klause 2.0“ gleich beim Schönstattzentrum im Kleinen Paradies in Heiligenstadt. Die Klause 2.0 wird für allerlei Aktivitäten über das Jahr hinweg benutzt.

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