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Ein Gebet mit langer Tradition

Man sitzt gemeinsam beim Brettspiel. Hannes hat gerade mit einer Sechs auf dem Würfel eine Spielfigur von Olli nach Hause befördert. Plötzlich beginnt die Uhr von Tassilo zu piepen. Der blickt kurz auf, die anderen drei nicken ihm zu. Sie alle falten die Hände und sprechen gemeinsam ein Gebet: Den "Neun-Uhr-Segen."


Seit Pater Josef Kentenich, der Gründer der internationalen Schönstatt-Bewegung, es sich zur Gewohnheit gemacht hatte, abends um 21 Uhr den Segen über das Werk und die ganze Welt zu sprechen, taten dies - und tun dies auch heute - alle Priester der Bewegung ebenso. Die Jungmänner der Regio Wegweiser nahmen sich in den 70er Jahren vor, sich diese Form der Verbundenheit miteinander und des Betens füreinander ebenfalls zu eigen zu machen - in einer besonderen Weise. Es entstand das Gebet, das auch heute jeden Abend zur gleichen Zeit die SMJler der Regio Wegweiser untereinander und mit dem gesamten Schönstatt-Werk verbindet.

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