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Sterntreffen der Zeltlagerteilnehmer in Heiligenstadt


Bilder und Text: Rainer M. Gotter

Ein großes Wiedersehen mit viel Zeit zum Toben, Spiel und Spaß, aber auch zum Erzählen, Kaffee und Kuchen und vielem mehr, erwartete die Teilnehmer am Wochenende 11. bis 13. November 2016.

Schnell waren die Taschen verstaut und die Schlafplätze eingerichtet, damit es mit dem Treffen endlich los gehen konnte. Gut gestärkt vom Abendessen gingen in der Klause alle Lichter aus und das Spiel „Verstecken im Dunkeln“ konnte starten. Mit einer Runde „Werwolf“ und dem Abendgebet im Heiligtum, war der Tag aber noch keineswegs beendet. Denn wir hatten uns so viel noch zu erzählen, dass wir nicht daran dachten jetzt schon müde zu sein.

Am Samstagmorgen weckte uns die Sonne durch die Fenster und wir schauten neugierig aus den Schlafsäcken als Bernhard unser Gruppenleiter sagte, dass das Frühstück fertig ist, wir aber vorher noch zum Waschen müssen und uns in der Marienkapelle zum Morgengebet zusammen finden. Natürlich war es ein großer Spaß den einen oder anderen noch mal kräftig wach zu rütteln, sodass wir gemeinsam in den Tag aufbrechen konnten.

Da es draußen noch recht kalt war, teilten wir uns am Vormittag in drei Gruppen auf, um hier miteinander Theaterstücke zu bekannten Märchen, auf ganz neue und andere Art, einzuüben. Vor dem Mittagessen zeigten wir dann alle unsere schauspielerischen Talente. Jeder einzelne gab sein bestes und wir, die wir zuschauten, mussten mehrfach herzlich lachen.

Mit der Erstellung einer bunten Fotocollage für den Gruppenraum, kamen dank der Bilder viele tolle Erinnerungen vom Zeltlager zurück, sodass wir uns an viele spannende Augenblicke erinnerten. Um dem Bewegungsdrang nachzukommen, ging es dann nach draußen. Johannes, Bernhard und Rainer hatten verschiedene Geländespiele vorbereitet, die uns alle ins Schwitzen brachten. Froh gelaunt ging es nach einem Schluck Zitronentee ins Heiligtum. Rainer, unser Marienbruder, lud uns hier zu einer Symbolsuche ein. Wir hätten es nicht für möglich gehalten, wie viele einzelne Zeichen, Gegenstände, Darstellungen in unserem Eichsfeld-Heiligtum zu entdecken sind. An dieser Stelle soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass den einen oder anderen auch die kurze Nacht einholte und er in seiner Bank leicht einnickte.

Mit viel Zeit zum Chillen am Abend, Film gucken und dem Abendgebet, vielen wir alle todmüde in die Betten.

Unser Sonntag begann mit einem guten Frühstück, bevor wir uns im Haus mit vielen anderen Sonntagsbesuchern zum Gottesdienst zusammen fanden. Jung wie alt sangen moderne, wie klassische Lieder aus dem Gotteslob, sodass wir einen lebendigen Gottesdienst miteinander erleben durften. Vor dem Mittagessen teilten wir uns in Kleingruppen auf, um die Klause aufzuräumen und im blauen Saal für das Bilder gucken, bei Kaffee und Kuchen, mit den Eltern, am Nachmittag, alles vorzubereiten.

Unser Sterntreffen zum Zeltlager, so stellten wir alle fest, war echt super und wie immer viel zu schnell vorbei, sodass wir uns alle schon auf das nächste Actionwochenende freuen. 

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